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		<title>Elektronische Beats von Grimes</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch einen Freund bin ich an Grimes geraten, nach dem ersten Song hatte diese junge Kanadierin mich schon um den Finger gewickelt. Ihr aktuelles Album »Visions«,  wurde von mir die letzte Woche rauf und runter gehört. Meine Empfehlung, reinhören! Wenn es einem gefällt kann man sich direkt Karten holen, die Lady ist auf Tour und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/m5H-YlcMSbc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Durch einen Freund bin ich an Grimes geraten, nach dem ersten Song hatte diese junge Kanadierin mich schon um den Finger gewickelt. Ihr aktuelles Album »Visions«,  wurde von mir die letzte Woche rauf und runter gehört. Meine Empfehlung, reinhören! Wenn es einem gefällt kann man sich direkt Karten holen, die Lady ist auf Tour und am 26.05. stattet sie uns einen Besuch im Übel und Gefährlich ab!</p>
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		<title>Altonaer Antiquariat</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres bin ich, wie häufig in der Mittagspause, durch die altonaer Fußgängerzone geschlendert und habe ein beschriftetes Stück Pappe mit der Aufschrift »Antiquariat« bemerkt. Ich folgte dem Schild und fand ein weiteres unscheinbares Schild über einer Eingangstür hängen, auf dem »Bücher« stand. Ich ging hinein und musste mich häufig quer stellen und gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres bin ich, wie häufig in der Mittagspause, durch die altonaer Fußgängerzone geschlendert und habe ein beschriftetes Stück Pappe mit der Aufschrift »Antiquariat« bemerkt. Ich folgte dem Schild und fand ein weiteres unscheinbares Schild über einer Eingangstür hängen, auf dem »Bücher« stand. Ich ging hinein und musste mich häufig quer stellen und gut aufpassen wohin ich trete um durch das Bücher-Wirrwarr zu kommen. Alles voll gestellt mit Büchern, ob auf dem Boden, in Bücherregalen die bis zur Decke ragten oder provisorisch auf Sitzgelegenheiten. Der Duft von alten Büchern stieg einem in die Nase, im Hintergrund lief leise und zurückhaltend klassische Musik. Ein alter Mann sagte neutral »guten Tag«. Auf die Frage ob er Hermann Hesse habe, antwortete er spöttisch und bejahte. Ich habe mein Buch gefunden und trotz dem, auf den ersten Blick nicht gerade freundlichen aber sehr authentischen  alten  Mann, fühlte ich mich wohl.</p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p>Seit letztem Jahr besuche ich das Antiquariat in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder und werde immer fündig. Von Kafka bis Hesse sind alle klassischen Werke vertreten. Der Besitzer des Antiquariats, neigt dazu, in seinen Augen »blöde« Fragen, spöttisch und mit einem ironischen Unterton zu beantworten. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen ist er mir sympathisch. Einmal waren noch weitere Kunden mit mir im Antiquariat und ich war sehr gespannt wie diese wohl auf den Besitzer reagieren würden. Die Diskussion die aus scharfen, spöttischen Antworten des alten Mannes entsprang, war sehr amüsant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe den Besitzer des Antiquariats gefragt, ob ich einen Blogbeitrag über seinen Laden machen darf. Er erwiderte mit »tun sie, was sie nicht lassen können, wenn es kurz und schmerzlos ist«. Im Gespräch habe ich erfahren, dass er Herr Tidemann heißt. Er machte eine Ausbildung zum Antiquariatsbuchhändler, nach einigen Jahren hat sich dann die Gelegenheit ergeben und er hat sich selbstständig gemacht in Altona. Seit nun 32 Jahren besitzt er den charmanten Buchhandel, jedoch läuft es in den letzten zehn Jahren nur noch schleppend. Man kann nur noch schwer davon leben, ein Taschenbuch kostet in der Regel 3-4€ weniger als in einem Buchladen. Es heißt, die Menschen heutzutage sind nicht mehr interessiert in klassische Werke und Dichter der Vergangenheit, umso schwieriger ist es seine Bücher zu verkaufen. Es ist ein Existenzkampf der Kraft und Nerven kostet.</p>
<p>Große Erzähler des 19. Jahrhunderts gehören mit zu den Lieblingsautoren von  Herrn Tidemann, der jedoch durch die Misere im Antiquariat die Lust am Lesen verloren hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-302" title="Antiquariat-8" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-8.jpg" alt="Eingang des Antiquariats" width="533" height="800" /></a><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-304" title="Antiquariat-6" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-6.jpg" alt="Bücher auf einem Sessel gestapelt" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-305" title="Antiquariat-4" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-4.jpg" alt="Taschenbuchhaufen" width="800" height="533" /></a><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-306" title="Antiquariat-5" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-5.jpg" alt="Telefon und Kasse" width="800" height="533" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-308" title="Antiquariat-3" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat-3.jpg" alt="Bücherregale die Durchgänge bilden" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-309" title="Antiquariat" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/04/Antiquariat.jpg" alt="Weitere Bücherregale" width="800" height="533" /></a><br />
<code></code></p>
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		<title>Vagina Fanvideo zu Glazin von den Jacuzzi Boys</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[J@CUZZI B0YS &#8220;Gl@zin&#8221; from Mayer\Leyva on Vimeo. Die Jacuzzi Boys sind eine dreiköpfige Rockband die aus Miami stammen. Genaue Informationen über die Band im Netz sind rar, da die Band noch recht exklusiv ist und sich nicht an allzu großer Popularität erfreut, was eindeutig für Symphatiepunkte sorgt. Ihr Song Glazin welches letztes Jahr im August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30776899?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="450" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/30776899">J@CUZZI B0YS &#8220;Gl@zin&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/mayerleyva">Mayer\Leyva</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die Jacuzzi Boys sind eine dreiköpfige Rockband die aus Miami stammen. Genaue Informationen über die Band im Netz sind rar, da die Band noch recht exklusiv ist und sich nicht an allzu großer Popularität erfreut, was eindeutig für Symphatiepunkte sorgt. Ihr Song Glazin welches letztes Jahr im August rauskam, rockt gut ab, die rauen Rockklänge machen Lust auf mehr.<span id="more-291"></span> Sechs weibliche Fans, machten ein Fanvideo zu diesem Song, der sich mittlerweile mehr oder weniger zum offiziellen Video etabliert hat. Das sehr exklusive Video bei dem nicht gleich erkennbar ist worum es geht, war für Youtube-Verhältnisse zu vulgär. Vimeo aber, empfängt solche Kunst weitaus großzügiger. Das Ziel der Mädels, ein Feedback von der Band zu erhalten, hat geklappt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Youtube!!!!<br />
we are 6 girls (and one tiny dog) who looooove the J@cuzz1 Boy5!!!!!<br />
(don&#8217;t wory 18+, don&#8217;t be gross)<br />
We made a fan vid a few nites ago we all got together at Karen&#8217;s new apt.<br />
Anyways, this is our favorite song from the new album &#8230;</p></blockquote>
<p>Daraufhin erwiderte die Band:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jacuzz1G@lz!</p>
<p>HOLY&#8230; SHIT&#8230;<br />
What the fuck?! This is so insane &amp; beautiful&#8230; We&#8217;re speechless! This is hands down the coolest thing a fan has ever done&#8230; Wow. We wanna ask a million questions, but we won&#8217;t&#8230; but, Yes! we&#8217;re absolutely down to make this public&#8230; We&#8217;ll now call this the &#8220;official&#8221; video for Glazin&#8217;! It&#8217;s a masterpiece!</p>
<p>It couldn&#8217;t have come at a better time&#8230;<br />
Happy Halloween!</p>
<p>Forever in debt,<br />
Xoxo</p>
<p>JBs&#8221;</p></blockquote>
<p>Sehr mutig von den jungen Ladies und natürlich auch sehr amüsant und unterhaltsam das Video, ehrlicherweise muss ich auch zugeben, dass ich durch das Video zu der Musik gekommen bin, die mir auch sehr gefällt. Deswegen stehen die Chancen gut, mich beim Konzert am Samstag den 07. April im Hafenklang anzutreffen. Für nicht mal 11 € kann man sich diese Band allemal geben. Viel Spaß beim teilen des Videos!</p>
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		<title>Doku über einen japanischen Konditor in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Makoto &#8211; Ein japanischer Konditor in Hamburg from Lintaro Hopf on Vimeo. &#160; Vor einer guten Woche, hat ein Freund von mir eine Doku über seinen Mitbewohner, einen Konditor aus Hamburg, fertig gestellt. In der Doku begleitet Lintaro, seinen Mitbewohner Makoto einen Tag lang auf der Arbeit. Gerade der Amateurcharakter, verleiht dem Video einen Reiz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/37229194?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/37229194">Makoto &#8211; Ein japanischer Konditor in Hamburg</a> from <a href="http://vimeo.com/user7112558">Lintaro Hopf</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor einer guten Woche, hat ein Freund von mir eine Doku über seinen Mitbewohner, einen Konditor aus Hamburg, fertig gestellt. In der Doku begleitet <a title="Lintaro's Blog" href="http://lintarohopf.wordpress.com" target="_blank">Lintaro</a>, seinen Mitbewohner Makoto einen Tag lang auf der Arbeit.<br />
Gerade der Amateurcharakter, verleiht dem Video einen Reiz. Makoto macht einen symphatischen Eindruck, ein Japaner der in einem teils fremden Land seiner Leidenschaft nachgeht und backt. Er erzählt uns seine Wünsche von einem eigenen Geschäft, von den Weltmetropolen und von dem backen bis an sein Lebensende.</p>
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		<title>Road Trip 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sommer dieses Jahres, planten Kuba, Robert, Tim und ich einen gemeinsamen Urlaub. Wir sind zum Entschluss gekommen, dass wir einen grünen Bus von Kuba nehmen. Wir haben ihn innen etwas aufbereiten um mit ihm die Reise anzutreten. Jedoch hat der Bus nur Platz für drei Personen gehabt. Da wir zu 4. waren, musste sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="size-large wp-image-68" title="Road-Trip 2011">Im Sommer dieses Jahres, planten Kuba, Robert, Tim und ich einen gemeinsamen Urlaub. Wir sind zum Entschluss gekommen, dass wir einen grünen Bus von Kuba nehmen. Wir haben ihn innen etwas aufbereiten um mit ihm die Reise anzutreten. Jedoch hat der Bus nur Platz für drei Personen gehabt. Da wir zu 4. waren, musste sich einer hinten auf dem Sofa breit machen. So legten wir ca. 4000km zurück. Das hat dem Trip, noch einen kleinen Reiz gegeben, da man immer schauen musste nicht in eine Verkehrskontrolle zu geraten. Der Plan war es, von Hamburg runter bis nach Frankreich zu fahren und von Frankreich weiter nach Barcelona. Von Barcelona, war ein Flug gebucht, der uns auf Mallorca brachte, wo Kuba ein Boot im Hafen liegen hat. Nach fünf Tagen auf Mallorca traten wir den Rückflug nach Barcelona an. Dort verbrachten wir zwei Tage in Barcelona. Danach machten wir uns auf die Heimreise.<br />
<strong><span id="more-64"></span><br />
Rastplatzsuche</strong><br />
Wir haben viel erlebt, spontane Zwischenstops waren keine Seltenheit. Die Rastplatzsuche für den Bus gestaltete sich jeden Abend als eine kleines Abenteuer. Am ersten Abend, sind wir erschöpft und ausgepowert in einem kleinen Ort in Frankreich, nahe der Grenze angekommen. Nach langem herumfahren auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz, fanden wir einen etwas »belebten« (mehr als die anderen zumindest) Parkplatz, dort hielten wir. Plötzlich hörten wir Gelächter und Männerstimmen in unmittelbarer Nähe, nach kurzem Erkunden stellte sich heraus, dass wir auf dem Parklatz eines französischen Bordells geparkt hatten …. Tapfer haben wir weitergesucht und letztendlich einen guten Parkplatz gefunden, als sich alle schon in den Schlafsäcken eingewickelt zum schlafen gelegt haben, ertönte ein lautes Rauschen, wir haben direkt am Bahnhofsparkplatz geparkt vor befahrenen Bahnschienen. Letztendlich blieben wir dort und haben die Nacht im Bus, auf diesem Parkplatz verbracht.</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_17.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-255" title="Schlafen im Bus - Die erste Nacht" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_17-682x1024.jpg" alt="Schlafen im Bus - Die erste Nacht" width="682" height="1024" /></a><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_20.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-257" title="Schlafen im Bus - Erstes Aufwachen" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_20-682x1024.jpg" alt="Schlafen im Bus - Erstes Aufwachen" width="682" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Nimez – Palavas</strong><br />
Auf der Weiterfahrt hielten wir an einem kleinen französischen Ort namens »Nimez«. Dort haben wir gegessen und uns etwas erholt. Der Ort hatte einen spanischen Flair. Weiter ging es, kurz daraufhin hielten wir nochmals an einem Ort namens »Palavas«, wir sind mehr oder weniger der Nase gefolgt, da man das Meer riechen konnte, mit jedem Kilometer den wir näher kamen. Dort sind wir dem Meer das erste mal begegnet. Nach kurzem baden, Flunkyball spielen und duschen, fuhren wir weiter, jedoch merkten wir uns den Ort, da er sich für einen Aufenthalt sehr gut eignete, nicht zuletzt wegen dem französischen Charme und der Duschen am Strand.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-77" title="Antiker Buchladen in Nimez" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Road-Trip-2011_3-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></p>
<p><strong>Barcelona</strong><br />
Wir kamen spätabends in Barcelona an und suchten erstmal einen Parkplatz, auf dem wir das Auto, den kompletten Mallorca-Aufenthalt lang, stehen lassen konnten (fünf Tage). Nach langem Suchen, in der Innenstadt, haben wir es letztendlich aufgegeben und haben erstmal temporär an einem Parkautomaten auf der Straße geparkt. Die restlichen fünf Stunden zum Flug haben wir überbrückt, indem wir das Nachtleben Barcelonas erkundeten. Wir waren alle zum ersten mal in Barcelona und waren hin und weg gerissen. Es war mitten in der Woche und Nachts auf den Straßen war es so lebendig wie bei uns am heiligsten Tag. Es war kein Nachtleben wie man es aus Hamburg kennt, sprich feierwütige junge Leute, sondern eine sehr breit gefächerte Masse. Jung und alt, Familien, Freunde, Pärchen … etc. Es wurde einem an jeder Ecke kühles Bier für einen Euro von meistens indischen Bewohnern Angeboten. Ca. einer von fünf Bierverkäufern, flüsterte nach dem Bierangebot: »Coke, Hashish, Marihuana, Crack?«. Es war nichts besonderes wenn Leute öffentlich einen Joint rauchten. Kinder fuhren Motorroller und hatten meistens noch jüngere Kinder hinten drauf. Letztendlich haben wir am Flughafenparkplatz geparkt und sind direkt von dort früh am morgen nach Mallorca geflogen.</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/barcelona.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-250" title="Barcelona bei Nacht" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/barcelona.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong><br />
Mallorca </strong><br />
Morgens kamen wir auf Mallorca an, die sehr unruhige Landung im Flugzeug weckte uns alle zur richtigen Zeit. Wir nahmen ein Taxi und fuhren zum 20km entfernten Yachthafen. Dort hat sich jeder ein Schlafplatz gesucht und wir erholten uns von dem anstrengenden Vortag.<br />
Mallorca war auf dem ersten Blick ein Strand mit lauter feiernden Menschen. Der Großteil davon kam aus Deutschland, schon Vormittags füllten sich die Strände mit jungen Menschen. Häufig auch mit großen Sangria-Eimern und langen Strohhalmen. Mir persönlich kam es so vor, als wenn der Sinn von solchen Urlaubern ist, sich so früh wie möglich zu betrinken um das Partyleben, was sie in der Heimat höchstens zweimal die Woche haben können, 24/7 während des Urlaubs zu haben. Mit der Entfernung und er »Anonymität« sind auch die letzten Hemmschwellen der Urlauber gesunken. Es war keine Seltenheit, Menschen am Strand zu begegnen, die sich gerade kennen gelernt haben, aber schon halb ausgezogen waren und wie wild übereinander hergefallen sind. Vielleicht lag es auch daran, dass der Yachthafen sehr Nahe am Ballermann gelegen war.<br />
Jenseits des Mainstreams hat Mallorca sehr viele schöne Seiten, verlassene Klippen, klares Wasser, lange Pfade entlang der Klippen und Gebiete in denen sich schöne kleine spanische Bars befinden mit Livemusik von der spanischen Gitarre.<br />
So gingen die Tage auf Mallorca dahin, wir waren schnorcheln, sind mit dem Boot rausgefahren, sind von Klippen gesprungen, haben uns einen Sonnenbrand geholt, haben verlassene Inseln erkundet und Berge bestiegen. So manche guten Gespräche an den Klippen haben sich bei Sonnenuntergang ergeben. Die Tage auf Mallorca gingen herum und wir sind zurück nach Barcelona geflogen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="Klippensprung eines Touristen" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Klippensprung.jpg" alt="Klippensprung eines Touristen auf Mallorca" width="600" height="455" /><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/Mallorca-Kapit%C3%A4n-Kuba.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-277" title="Mallorca - Kapitän Kuba" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/Mallorca-Kapit%C3%A4n-Kuba.jpg" alt="Kapitän Kuba gibt den Kurs an" width="700" height="933" /></a><br />
<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Mallorca-Ausfahrt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="Mallorca - Bootstour" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Mallorca-Ausfahrt.jpg" alt="" width="1000" height="750" /></a></p>
<p><strong> Barcelona II</strong><br />
Zurück in Barcelona, waren alle irgendwie ganz froh weg von der Insel zu sein. Es gab ja schließlich noch die Metropole die es zu erkunden galt. Zurück zum Bus, 100€ Parkgebühren für fünf Tage. Alle waren glücklich den grünen Bus zu sehen, weg vom sicheren Heim zu sein (Boot) und sich wieder ins ungewisse Abenteuer zu stürzen (Bus). Nach langem Suchen, hatten wir sehr viel Glück bei der Rastplatzsuche, nach einigen außerhalb gelegenen kostenpflichtigen Rastplätzen, die wir aufgesucht haben, haben wir den perfekte Rastplatz gefunden. Direkt am Strand, hinter dem »W« Hotel. Es haben auch andere Wohnmobile und Autos dort geparkt, also fühlten wir uns sicher dort. Es war an einem Hafen, der mit Kameras bewacht wurde, und es war kostenlos, besser ging es nicht!<br />
Wir gingen zum Strand der zu Fuß vielleicht fünf Minuten entfernt war. Schon wieder waren alle im Barcelona-Fieber, ich hatte vorher noch nie eine so multikulturelle Stadt gesehen. Es war so lebendig, jung, sportlich, klassisch, modern, geschmackvoll … .Es kam einen so vor, als wenn die Leute dort lebten, ein krasser Gegensatz zu dem norddeutschen Hamburg. Keine Frage ich liebe mein Hamburg. Verglichen mit Barcelona jedoch, kommen die Menschen hier einem so vor, als wenn sie von Arbeit und von Stress getrieben wären. Vielleicht mag es das Wetter sein, oder das Temperament, dass die Leute dort unterscheidet, ich weiß es nicht genau, ich weiß nur, dass ich mich dort sehr wohl gefühlt habe.<br />
Das »W« Hotel, hat sich sehr gut zum morgendlichen Frischmachen und Klogang geeignet, es kam auch vor, dass uns beim herausgehen von Mitarbeitern des Hotels, Taxen angeboten wurden, da sie dachten, wir wären Hotelbesucher. Aus Neugier fragte ich am Empfang wie die Preise des Hotels sind. Es ging bei 300€ los, wer mehr übrig hatte konnte sich oben im 300 Quadratmeter großem Penthouse um 10.000€ die Nacht ärmer machen.<br />
Barcelona ist auch aus künstlerischer Sicht sehr schön gewesen. Alles war durchgestylt. Was mir persönlich aufgefallen ist, war das Feingefühl für Typografie. Man hatte den Eindruck, dass überall gut damit umgegangen wurde.<br />
Die Tage in Barcelona waren für mich persönlich, das Highlight des Trips, ich habe eine Stadt entdeckt mit der ich mich gut identifizieren kann, um ehrlich zu sein, dachte ich auch kurzzeitig dran, dort zu leben, aber zurzeit bin ich rundum glücklich in Hamburg. Wer weiß was die ferne Zukunft bringt. Ich versuche mir aber vorzunehmen, das eine oder andere lange Wochenende dort zu verbringen. Das nächste mal mit Skateboard, ich habe mich an jeder Ecke geärgert, dass ich meins hab zuhause stehen lassen. Die Stadt ist zum skaten gebaut! Nicht umsonst das »Skatemekka« genannt. Einige Orte habe ich aus Ami-Skatevideos wiedererkannt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_107.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-260" title="Barcelona - Innenstadt" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_107-1024x682.jpg" alt="Barcelona - Innenstadt" width="1024" height="682" /></a></strong></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Barcelona-Parkplatz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-263" title="Barcelona - Sehr zentraler Rastplatz" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Barcelona-Parkplatz.jpg" alt="Unser zentraler Rastplatz in Barcelona direkt beim »W« Hotel" width="800" height="600" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Wir-Barcelona.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-264" title="Barcelona - Wir auf dem Rastplatz " src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Wir-Barcelona.jpg" alt="Wir kurz vorm weg gehen in Barcelona" width="600" height="450" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Barcelona-Strand1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-266" title="Barcelona - Strand" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Barcelona-Strand1.jpg" alt="Der Strand von Barcelona an einem normalen Wochentag, in der Mittagszeit." width="993" height="632" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong> Palavas II</strong><br />
Das Ziel auf unserer Rückreise war »Palavas« die Stadt, die wir auf der Hinreise kurz besucht hatten. Dort angekommen, gingen wir an die Promenade, die voll mit Menschen war. Eine kleine sehr charmante Stadt, mit engen Gassen, feinen Bistros und schönen Restaurants, wie man sich so eine französische Stadt halt vorstellt. Leider wurden auch andere Klischees bestätigt, wie die des nicht englisch sprechenden Franzosen. Den unfreundlichen Franzosen lasse ich an dieser Stelle mal weg, da uns auf dem Rastplatz von einem geholfen wurde, dass Auto anzuschieben, deswegen gleicht sich die Unfreundlichkeit, die wir immer mal wieder erlebt haben aus.<br />
Ich hatte den Eindruck, die Franzosen sind richtige Genießer, weniger Statussymbole haben dort Priorität, sondern eher der Lebensstil an sich. Kleine Bistros waren überfüllt mit Pärchen die sich, feinen Wein und dazu ein edles Stück Käse gönnten. Viele Restaurants haben exotische Meeresfrüchte angeboten zu stolzen Preisen. Diese Detailverliebten Genießer, legen mehr Wert auf solche Dinge, als auf Materialistische Statussymbole.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_33.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-267" title="Palavalas" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_33-1024x682.jpg" alt="Die Promenade von Palavalas" width="1024" height="682" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong> Stuttgart</strong><br />
Am nächsten morgen sind wir früh losgefahren, da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Wir fuhren durch bis wir Nachmittags/Abends in Stuttgart ankamen. Schon an der Grenze wurden alle Handys angemacht und man fühlte sich wieder verbunden mit der Außenwelt, da alle wieder Internetempfang hatten. Man fühlte sich schon zuhause in Deutschland. Man beherrschte die Sprache perfekt, man musste nicht mehr ganz so drauf achten, nicht über das Ohr gehauen zu werden. Man war ein Stück daheim, obwohl uns immer noch 800km von zuhause trennten. Wir haben in einem typisch schwäbischen Restaurant zu Abend gegessen. Das war die beste Mahlzeit in diesem Trip, richtig gute Hausmannskost. Es war gut, dass wir Kraft getankt hatten, die haben wir gebraucht …. Der Bus ist nicht mehr angesprungen. Nach langem hin und her stellte sich heraus, dass wir ihn anschieben mussten. Nach langem anschieben waren wir am Ende unserer Kräfte, der Bus durfte nicht weniger als 1000 Umdrehungen haben, sonst ist er uns abgesoffen. Im langsam fahrenden Bus haben wir Tim rausgelassen, da er in Stuttgart geblieben ist, bei seiner Freundin. Weiter ging es, schiefe Blicke ernteten wir, als an der roten Ampel stetig Gas gegeben wurde um nicht unter 1000 Umdrehungen zu kommen. Es wurde der Eindruck erweckt, dass wir Rennen fahren möchte, mit einem Bus, in einer Stadt in der es nicht selten ist, dass man einen AMG neben sich stehen hat. Auf der Autobahn angekommen wechselten wir im fahrenden Bus die Fahrer. Bis wir nach einer Stunde auf einem Autobahnrastplatz genächtigt haben.</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Stuttgart-Panne.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-268" title="Stuttgart - Panne" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Stuttgart-Panne.jpg" alt="Eine Panne mitten auf der Straße in Stuttgart" width="600" height="450" /></a><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Schlafplatz-auf-dem-Rasthof.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-269" title="Schlafplatz auf dem Rasthof" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Schlafplatz-auf-dem-Rasthof.jpg" alt="Mein Schlafplatz auf dem Rasthof" width="600" height="450" /></a></p>
<p><strong>Rückfahrt</strong><br />
Vielleicht wundert ihr euch, warum der es noch einen Subtitel für Rückfahrt gibt, da jetzt eigentlich nichts mehr großes kommen wird …. Dem ist leider nicht so. Früh am morgen sind wir auf dem Autobahnrastplatz aufgestanden. Wir haben das Auto wieder durch anschieben anbekommen. Nach ca. halber Strecke, hielten wir um das blaue Sofa und die Matratze unordnungsgemäß an einem Rastplatz auszusetzen. Nach wiederholtem Anschieben, ging die Fahrt weiter. Wir näherten  uns der Heimat. In Hamburg angekommen, fing es an leicht zu Nieseln, ganz in der Nähe vom Zuhause, von Robert und mir, ging der Bus aus. Mitten auf der Straße. Wir haben auf einen guten Zeitpunkt gewartet, sodass die Straße leer ist und wir den Bus anschieben konnten. Keine Chance. Stetig kamen Autos und langsam haben wir eingesehen, dass es dieses letzte mal so kurz vor dem Ziel keinen Sinn hat. Wir haben den Bus auf einen Parkplatz geschoben, dort haben wir überlegt wie wir vorgehen. Nach langem Überlegen, entschieden wir uns für den ADAC, der hat nach erstem Prüfen Vorort, entschieden, dass ein Abschlepper kommen muss. Der ließ auf sich warten. Robert, ging inzwischen nachhause, welches man in zehn Fußminuten erreichen konnte. Kuba und ich blieben übrig, da ich sowieso, zu meiner Familie/Freundin wollte, die bei ihm im Ort wohnten. Der Abschleppdienst war endlich da und wir wurden die letzten 30km nachhause gefahren. Der Fahrer des Abschleppwagens, war ein sehr geselliger und gesprächiger Mann, die Fahrt verging wie im Flug. Wir tauschten uns aus und er erzählte viel von sich. Kuba und ich, bewunderten seine positive Lebenseinstellung, trotz vieler Rückschläge. Auf den zweiten Blick gesehen, hätte das Ende der Reise nicht besser sein können.</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Rastplatzentsorgung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-270" title="Rastplatzentsorgung" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/Rastplatzentsorgung.jpg" alt="Ordnungsgemäße Entsorgung des Sofas auf dem Rastplatz" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_411.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-272" title="Wir :)" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2011/11/RoadTrip_Sommer_11_411-1024x682.jpg" alt="Danke an meine Freunde" width="1024" height="682" /></a></p>
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<p style="text-align: center;">Danke an meine Freunde und allen Leuten die diesen Trip möglich und so einzigartig gemacht haben.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Rory Charles &#8211; Akkustische Klänge</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 20:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Im Herbst letzten Jahres, habe ich auf der Mönckebergstraße einen Straßenmusiker angetroffen. Soweit sogut, das ist in Hamburg keine Seltenheit. Ich blieb stehen um mir die Musik anzuhören. Auf einem Hocher sitzend mit einem Mikro und einem Verstärker für seine akkustische Gitarre spielte er einen Song nach dem anderen. Ich habe mir mehrere Songs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-235" title="Rory Charles – Album Cover" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/3402343226-1.jpg" alt="" width="350" height="350" /><p class="wp-caption-text">Rory Charles – Album Cover</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Herbst letzten Jahres, habe ich auf der Mönckebergstraße einen Straßenmusiker angetroffen. Soweit sogut, das ist in Hamburg keine Seltenheit. Ich blieb stehen um mir die Musik anzuhören. Auf einem Hocher sitzend mit einem Mikro und einem Verstärker für seine akkustische Gitarre spielte er einen Song nach dem anderen. Ich habe mir mehrere Songs angehört und war hin und weg. Ich fragte mich, wie man trotz soviel Talent und Feingefühl in seinen Songs, sich selbst immernoch promoten muss.</p>
<p>Neben dem spielenden Musiker, saß eine junge Dame auf einer Decke und verkaufte seine CD&#8217;s. Neugierig sprach ich sie an und habe erfahren, dass die beiden durch die größere Städte europas reisen um den talentierten Musiker zu promoten. Ich kaufte mir seine CD, und erfuhr, dass der Musiker sich Rory Charles nennt und in England sesshaft ist. Nach einem Dankeschön mit dem Musiker, trat ich den Heimweg an.</p>
<p>Vor dem einschlafen habe ich mir alle 13 Tracks seiner CD angehört und war hin und weg. Sehr schöne sinnliche und gefühlvolle Musik. Ich schrieb ihm eine Mail um mich zu bedanken, ein paar Tage daraufhin erhielte ich eine Antwort, was mich sehr freute. In der Nachricht stand unter anderem, dass ich Leuten die Musik vorstellen soll, wenn sie mir gefällt. Leider ist das untergegangen.</p>
<p>Mir wurde klar, dass Talent keine Garantie für Erfolg ist, besonders in der Musikszene. Dieser Beitrag ist schon seit längerem fällig, da es schade um die guten Musiker und Künstler ist, die Talent haben, aber klein und unbekannt bleiben. In diesem sinne, wenn ihr akkustische Gitarrenklänge und Blues steht, dann ist ein Besuch seiner <a title="Website" href="http://rorycharles.com/" target="_blank">Website</a> ein muss!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=3067693382/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" frameborder="0" width="400" height="100"></iframe></p>
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		<title>Die 500 besten Filme</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine Interessante Filmliste im Internet gefunden. Oft steht man vor der Frage, »welcher Film?«. Leider ist der großteil der Kinofilme die anlaufen, nicht besonders empfehlenswert. Umso schöner ist es, Filme aus der Vergangenheit für sich zu entdecken. Filme die anspruchsvoll und ausgefallen sind. Ein guter Film ist meiner Meinung nach, einer mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_215" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://www.empireonline.com/500/" target="blank"><img class="size-full wp-image-215 " title="the-500-greatest-movies" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/the-500-greatest-movies.jpg" alt="" width="525" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">500-Greatest-Movies</p></div>
<p>Ich habe eine Interessante Filmliste im Internet gefunden. Oft steht man vor der Frage, »welcher Film?«. Leider ist der großteil der Kinofilme die anlaufen, nicht besonders empfehlenswert. Umso schöner ist es, Filme aus der Vergangenheit für sich zu entdecken. Filme die anspruchsvoll und ausgefallen sind. Ein guter Film ist meiner Meinung nach, einer mit dem man sich auch noch nach ein paar Tagen auseinander setzt, ein Film der hängen bleibt und eine Botschaft vermittelt, ich hoffe das hat nicht zu abgedroschen geklungen. Einen Blick ist die Filmliste allemal wert, zumal sie in einem schönen Magazin-Style aufgemacht ist, durch die man sich gerne navigiert. Die Top#100 werden unter anderem von sehr guten Filmen, die für einen Filmeliebhaber nicht fremd klingen sollten, besetzt. American Beauty, Reservoir Dogs, The Shawshank Redemption und Co. sind darunter vertreten. Parallele zur bekannten, <a title="IMDB Top#250" href="http://www.imdb.com/chart/top" target="_blank">IMDB Top#250</a> Liste sind herauszulesen. Viel Spaß bei den zukünftigen Filmeabenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/american-beauty.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-216" title="american beauty" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/american-beauty.jpg" alt="" width="588" height="570" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/shawshank.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-217" title="The Shawshank Redemption" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/shawshank.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Burning Man 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Burning Man]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wohl verrückteste Festival auf der Welt. Das Burning Man Festival, mitten in der Wüste von Nevada. Auf einer Website habe ich sehr schöne Bilder entdeckt, die einen ziemlich guten Eindruck davon vermitteln wie es auf so einem Festival zu sich geht. Auf dem Festival treffen ausgefallene, verrückte und kreative Leute aufeinander. Der Großteil sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-190" title="Burning Man 2011" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_002.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Das wohl verrückteste Festival auf der Welt. Das Burning Man Festival, mitten in der Wüste von Nevada. Auf einer Website habe ich sehr schöne Bilder entdeckt, die einen ziemlich guten Eindruck davon vermitteln wie es auf so einem Festival zu sich geht. Auf dem Festival treffen ausgefallene, verrückte und kreative Leute aufeinander. Der Großteil sind Leute wie Du und ich, die eine Woche lang raus aus allen Konventionen und dem Alltag wollen. Bei Betrachtung der Bilder bekomme ich große Lust auf dieses Festival, mal schauen, vielleicht ergibt sich nächstes oder übernächstes Jahr spontan etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke an <a href="http://scottlondon.com/index.html" target="blank"> Scott London </a> den Fotografen hinter diesen Bildern</p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-191" title="Burning Man 2011" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_011.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p><a href="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-192" title="Burning Man 2011" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/02/BM2011_004.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Möbelunikate mit Paletten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich spiele seit längerem schon mit dem Gedanken mir ein eigenes Möbelstück zu bauen. Einige Skizzen schwirren hier und da in Blöcken von mir herum, jedoch wurde noch nie was umgesetzt. Typisch, Ideen ansatzweise aufskizzieren und planen und dann links liegen lassen, weil irgendwas ja immer dazwischen kommt. Diese Seite jedoch, zeigt einem wie gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.homedit.com/21-ways-of-turning-pallets-into-unique-pieces-of-furniture/" target="blank"><img alt="" src="http://cdn.homedit.com/wp-content/uploads/2011/08/Recycled-Wood-Dining-Table-from-pallet.jpg" title="Palettentisch" class="aligncenter" width="600" height="494" /></a></p>
<p>Ich spiele seit längerem schon mit dem Gedanken mir ein eigenes Möbelstück zu bauen. Einige Skizzen schwirren hier und da in Blöcken von mir herum, jedoch wurde noch nie was umgesetzt. Typisch, Ideen ansatzweise aufskizzieren und planen und dann links liegen lassen, weil irgendwas ja immer dazwischen kommt. </p>
<p>Diese Seite jedoch, zeigt einem wie gut und vielfältig man die Palette in Szene setzen kann, 21 schöne Beispiele, bei denen geschmackvolle Möbelstücke rauskommen. Zumal ich glaube, dass man ein anderes Verhältnis zu einem Möbelstück hat wenn es selbstgebaut ist. Ein richtiges Unikat, welches man nach Lust und Laune in Szene setzen kann. Die Beispiele regen einen an, selbst was aus einer Palette zu basteln und sich inspirieren zu lassen. Wer weiß, vielleicht werden die nächsten arbeitsfreien Tage so einem Projekt gewidmet. Wenn ja, lass ich es euch wissen.</p>
<p><a href="http://www.homedit.com/21-ways-of-turning-pallets-into-unique-pieces-of-furniture/" target="blank"><img alt="" src="http://cdn.homedit.com/wp-content/uploads/2011/08/coffeetable_from_pallet_with_glass_on_top_diy.jpg" class="aligncenter" width="600" height="446" /></a></p>
<p><a href="http://www.homedit.com/21-ways-of-turning-pallets-into-unique-pieces-of-furniture/" target="blank"><img alt="" src="http://cdn.homedit.com/wp-content/uploads/2011/08/island-kitchen-made-from-pallets.jpg" class="aligncenter" width="500" height="608" /></a></p>
<p><a href="http://www.homedit.com/21-ways-of-turning-pallets-into-unique-pieces-of-furniture/" target="blank"><img alt="" src="http://cdn.homedit.com/wp-content/uploads/2011/08/DIY-Shipping-Pallet-Bookshelf-and-Bike-Rack.jpg" class="aligncenter" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Breakfast?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maruan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wie einige mitbekommen haben, ist es in letzter Zeit immer mehr in Mode gekommen, Essen zu fotografieren. Viele verbreiten es ganz einfach mit der Handykamera über soziale Netzwerke. Hin und wieder sieht man aber auch Essen, was sehr Geschmackvoll in Szene gesetzt ist. Hier bin ich auf einen sehr schönen Tumblr gestoßen welches sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bkfst.tumblr.com/" target="blank"><img class="alignnone size-full wp-image-155" title="Breakfast" src="http://www.maruboy.com/wp-content/uploads/2012/01/Breakfast.jpg" alt="" width="600" height="369" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie einige mitbekommen haben, ist es in letzter Zeit immer mehr in Mode gekommen, Essen zu fotografieren. Viele verbreiten es ganz einfach mit der Handykamera über soziale Netzwerke. Hin und wieder sieht man aber auch Essen, was sehr Geschmackvoll in Szene gesetzt ist. Hier bin ich auf einen sehr schönen Tumblr gestoßen welches sich ausschließlich auf Frühstück spezialisiert hat. Sicherlich auch die ein oder andere gute Anregung für das nächste Frühstück, oder gar eine Fotostrecke. Wer masochistisch veranlagt ist, kann sich den Tumblr auch anschauen, wenn er gerade fastet, oder seit langem nichts mehr zu sich genommen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bkfst.tumblr.com/post/14262458270/my-breakfast-by-the-food-pornographer"><img class="aligncenter" src="http://27.media.tumblr.com/tumblr_lw92gsFXPL1qh304ho1_500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bkfst.tumblr.com/post/16120415464/day191-01-18-12-by-idaliashots"><img class="aligncenter" src="http://27.media.tumblr.com/tumblr_ly22cuh1s11qh304ho1_500.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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